Sonja Zekri wurde in Dortmund geboren, hat in Bochum Geschichte und Slawistik studiert und sich dann sehr bald in der Welt umgesehen. Ist seit 2001 bei der SZ, meist im Feuilleton, das sie mit Andrian Kreye von 2015 bis 2020 leitete, sonst als Korrespondentin. Lebte und arbeitete in Moskau und Kairo. Berichtet derzeit für das Feuilleton, vor allem aus Berlin. Freute sich 2023 über die „Besondere Auszeichnung“ des Otto-Brenner-Preises. Tierlieb.

Zeit zu reden: The Struggle for Attention
A critical discussion about global protest movements, mobilization strategies, and lessons from Palestine solidarity
– auf German
