Liebe Freund:innen,
im Februar widmet sich Zeit zu reden dem großen Thema Sanktionen und Boykotte. Was wollen Politik und Zivilgesellschaft damit erreichen? Gegen wen werden sie verhängt und wie effektiv sind sie? Im Mittelpunkt steht die Frage, wie staatlich verfügte Sanktionen und gesellschaftlich organisierte Boykotte ausgestaltet sein müssen, um Verbrechen zu stoppen ohne humanitäres Leid zu verursachen. Wie war das damals in Südafrika? Was bewirken Sanktionen gegenüber Russland und Iran? Und was wäre gegenüber Israel sinnvoll?
Erstmals geht Zeit zu reden dafür „on tour“: Am Samstag, den 14. Februar 2026, sind wir zu Gast bei der Münchner Friedenskonferenz (nicht Sicherheitskonferenz!). Dort diskutieren wir mit Isabel Feichtner, Deborah Feldman, Shir Hever und Khaled el-Mahmoud.
Und am Donnerstag, den 19. Februar, besprechen wir das Thema in Berlin auf Englisch bei einer weiteren Ausgabe von Zeit zu reden international. Mit dabei sind Andrew Feinstein, Neve Gordon und Sophia Hoffinger, Titel der Veranstaltung: „Sanctions and boycotts as political leverage“.
Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie auf unserem Instagram-Account und unserer Website www.zeitzureden.org.
Bis bald in München oder Berlin – wir freuen uns.
Herzlich grüßt das
Zeit zu reden Team
Ido Arad, Haig Ghokassian & Kristin Helberg

